Über 400 Menschen aus Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen kommen zum Ministerialkongress zusammen, um aktuelle Herausforderungen der Digitalisierung und Modernisierung zu debattieren. Das Programm bietet hochrangige Keynotes und Panels zu KI, digitaler Souveränität und Cloud.
Der Nordl@nder Digital Kongress bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Ländern, Kommunen, Kreisen und Spitzenverbänden zum Austausch über die Digitalisierung der norddeutschen Verwaltungen zusammen. Praxisnahe Einblicke gelten unter anderem der OZG-Umsetzung, KI, digitaler Souveränität, Datenschutz, IT-Sicherheit und Registermodernisierung. Vernetzung und gemeinsame Lösungsansätze ergänzen das Programm.
Am 10. September 2026 bringt PwC Deutschland zusammen mit dem ITZBund führende Köpfe der Verwaltungsdigitalisierung nach Berlin. Im Fokus: KIPITZ, die KI-Plattform des Bundes, und die zentralen Herausforderungen des KI-Rollouts in Bund, Ländern und Kommunen.
Die Intergeo verbindet Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement mit Themen der Verwaltungsdigitalisierung. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Geodaten, digitale Zwillinge, KI, Smart Cities und nachhaltige Stadtentwicklung; Praxisdemonstrationen und das Real Estate Lab vermitteln Einblicke in konkrete Technologien und datengetriebene Anwendungen.
Das KGSt-Forum bringt in Leipzig mehr als 5.000 Teilnehmende aus über 750 Kommunen zusammen und verbindet kommunale Praxis mit Wissenschaft und Politik. Fachvorträge, Impulse und Panels werden durch das neue „Innovation:Quartier“ mit bis zu 23 Start-ups, eine Wissenschaftsfläche und mehrere Auszeichnungen ergänzt.
Das 13. IT- und Organisationsforum des Freistaats Sachsen bringt Behörden sowie Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft am Flughafen Dresden zusammen. Im Zentrum stehen Best Practices und konkrete Lösungen für digitale Verwaltungsleistungen, KI, IT-Sicherheit und Infrastruktur, digitale Souveränität, Registermodernisierung und smarte Kommunen.
Der 6. Thüringer E-Government Kongress widmet sich dem Thema digitale Kompetenzen in der Verwaltung und beleuchtet, wie der digitale Wandel im öffentlichen Dienst erfolgreich gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen der Qualifizierung, der sicheren Anwendung neuer Technologien sowie der organisatorischen und kulturellen Voraussetzungen für eine moderne Verwaltung.
Im CDO-Talk erläutert Milen Starke Thüringens datenzentrierten Ansatz „Thüringen Road“, der gemeinsame Plattformen und wiederverwendbare Komponenten an die Stelle isolierter Einzellösungen setzt. An Beispielen wie Registermodernisierung, Once-Only, Low-Code-Plattformen und KI-Agenten geht es darum, wie Land und Kommunen anschlussfähige Lösungen entwickeln und vor Ort Entlastung schaffen können.